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17. Juni 2025

Wegen der hohen Nachfrage: Zusätzliche Kuratorenführung im Wasserschloß Klaffenbach

Am Töpfermarkt-Sonntag steht die Technik der keramischen Arbeiten im Mittelpunkt

Wegen der großen Nachfrage der Besucherinnen und Besucher wird es am letzten Tag der Schau „Nichts als Staub – Barbara Kahlen: 108 Teeschalen I Wolf Kahlen: Altölzeichnungen aus dem Zyklus NAGA“ im Wasserschloß Klaffenbach am 22. Juni, 15 Uhr, noch einmal eine Führung mit Kuratorin und Keramikerin Annekatrin Räthe-Schönert geben. „Bei dieser Führung werden die keramischen Arbeiten und die Techniken dahinter im Vordergrund stehen“, sagt Annekathrin Haufe, Projektleiterin Ausstellungen im Wasserschloß Klaffenbach. Am 21. und 22. Juni findet zwischen 10 und 18 Uhr der Töpfermarkt im Schloßhof statt, was der Schau ganz sicher noch einmal zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren wird. „Ich gehe deshalb davon aus, dass wir die 3.000er Marke bei den Besucherinnen und Besuchern auf alle Fälle knacken werden“, so die Projektleiterin. 

Schon jetzt ist das Gästebuch zur Schau voll von lobenden Kommentaren. „Es ist gewagt, mit dem Urstoff Staub künstlerisch zu arbeiten und etwas Neues zu schaffen, aber es ist wundervoll gelungen. Meine Hochachtung für die beiden Künstler und meinen Dank für diese horizonterweiternde Ausstellung“, schreibt eine Besucherin. Und an anderer Stelle heißt es: „Eine wunderbare Ausstellung, klar und berührend. Die Gefäße von einer ansprechenden Einfachheit, die den Betrachter auf die Oberfläche lenkt.“ Eine weitere Besucherin fasst ihre Eindrücke so zusammen: „Manchmal erlebt man Wunder ohne Handy mit Teeschalen von geübter Hand nach dem eigenen Gefühl und von einer Frau gefertigt, die ihrer Neugierde gefolgt ist und Schönes erlebte und weitergibt.“ 

Die Ausstellung „Nichts als Staub“ wurde Anfang März eröffnet. Die 108 Teeschalen der gebürtigen Zwickauerin Barbara Kahlen sind dabei in Chemnitz erst das zweite Mal für die Öffentlichkeit zu sehen. Die Künstlerin hat sich ein Leben lang gegen eine öffentliche Präsentation ausgesprochen. Sie erforschte ihre Formen und Glasuren, um dieses Wissen in eigenen Arbeiten neu zu interpretieren. Ihr Mann Wolf Kahlen steuert Altölzeichnungen aus dem Zyklus NAGA zur Schau bei. 

Auf „Nichts als Staub“ folgt ein weiteres Highlight. Vom 12. Juli bis 19. Oktober gewährt die Ausstellung „Renate Müller: Spielzeug & Design. Werkschau 1965-2025“ Einblicke in das herausragende Lebenswerk der Sonneberger Gestalterin Renate Müller, die insbesondere mit ihren Rupfentieren weltweite Bekanntheit und Anerkennung genießt. „Ihre Rupfentiere sind heute begehrte und äußerst hochpreisige Sammlerobjekte. Dass man auch heute noch hervorragend damit spielen kann, können Groß und Klein in der Ausstellung selbstverständlich auch selbst erproben“, blickt Annekathrin Haufe schon einmal voraus. 

 

Termine und Eintrittspreise auf einen Blick: 

Sonntag, 22. Mai 2025, 15 Uhr 

Öffentliche Führung mit Annekatrin Räthe-Schönert 

Eintritt: 14 Euro + 2 Euro Eintritt für den Töpfermarkt 

Die Ausstellung im Wasserschloß Klaffenbach ist noch bis zum 22. Juni 2025 zu sehen.  

www.wasserschloss-klaffenbach.de

 

 

„Nichts als Staub – Barbara Kahlen 108 Teeschalen I Wolf Kahlen Altölzeichnungen aus dem Zyklus NAGA“| bis 22.06.2025 | Wasserschloß Klaffenbach 

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 11.00 – 17.00 Uhr
 

Eintrittspreise

Erwachsene: 8,00 € | ermäßigt: 6,00 €
Gruppen ab 9 Personen: je 7,00 € 

Eintritt kann bei besonderen Aktionen oder Themenmärkten abweichen.

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